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Endlich Harmonie im Familienalltag

erwünschtes Verhalten bestärken, Fehlverhalten regulieren. 

PCIT (Eltern Kind Interaktions-Therapie)

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Feedback einer Mama

"Zähneputzen war jeden Tag ein absoluter Machtkampf.  Durch PCIT können wir uns richtig auf den Abend freuen.

Ich empfehle jedem: Holt euch PCIT Hilfe!"

Janvar, C. (Pharmakologin)

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Kind beim Zähneputzen

(Bild geändert)

Das Ziel der  Eltern Kind Interaktions-Therapie

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Eine schöne Beziehung zwischen Eltern und Kind 

Nervenaufreibende Anfälle und ständige Konflikte müssen nicht sein. In der PCIT wird neues, erwünschtes Verhalten systematisch bestärkt und unerwünschte Fehlverhalten effektiv reguliert.

Jedes Kind und jede Familie ist anders. Deshalb sind die individuellen Themen, Wünsche und Bedürfnisse der Eltern die Grundlage für den Therapieverlauf.  

Die 1. Therapie-Phase fokussiert auf die Kommunikation mit dem Kind. Die 2. Phase fokussiert auf Konsequenzen bei Fehlverhalten.

Ablauf der PCIT

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Ziel und Weg formulieren

Blick auf die Aussicht

Überblick

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Ablauf

Zuerst wird die aktuelle Situation, Gründe für aktuellen oder früheren Stress und der Therapieort (in der Praxis oder zuhause) besprochen. Dann erarbeiten wir ein klares Bild und eine genaue Vorstellung von dem Therapieziel für die Beziehung und dem neuen Verhalten in der Familie.  

PCIT wird immer in Einzelsitzungen durchgeführt. PCIT besteht aus zwei Therapie-Phasen. Die erste Phase heisst CDI (Child directed interaction). und fokussiert auf das Kind-gerichtete Verhalten und die Kommunikation mit dem Kind. Die zweite Phase heisst PDI (parent directed interaction) und fokussiert darauf, wie Eltern auf Fehlverhalten vom Kind reagieren können. Jede Phase dauert zwischen 4 und 6 Wochen und kann individuell angepasst werden. 

Die Sitzungen werden wöchentlich vereinbart und müssen alle besucht werden. Teilnehmer bekommen ein Workbook mit einer genauen Schritt-für-Schritt Anleitung, damit sie bei Bedarf nachlesen können. Jede Woche werden neue Interaktions-Fähigkeiten als "Hausaufgabe" trainiert und in der Sitzung angewendet. DCIT ist so erfolgreich, weil es praxisbasiert ist und mit dem Kind durchgeführt wird. 

Die pauschal Kosten betragen CHF 800.00 und werden von einigen Krankenkassen teilweise übernommen. 

Freiwillige

PCIT Sprechstunde &
Eltern-Community

Jeden Montag von 8 bis 9 Uhr gibt es die PCIT Gemeinschafts-Sprechstunde, wo jeder kostenlos teilnehmen darf, Fragen stellen darf und sich mit einer motivierten Eltern-Gemeinschaft austauschen kann. Es lohnt sich, vor einer individuellen Therapie in die Elternsprechstunde zu kommen, um Unklarheiten zu klären und von den Erfahrungen anderer zu hören. Hier geht es zur Anmeldung.

Stelle deine Fragen & stärke dein Kind!

"Es gibt keine grossen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein  unglückliches Kind auf Erden gibt"

Alber Einstein

Mutter und Kind

Parent-Child-Interaction-Therapy (PCIT) ist seit 40 Jahren ein erfolgreiches, gut erforschtes und systematisches Coaching Programm, das auf der Bindungstheorie und der Theorie des sozialen Lernens basiert. Das Ziel ist es, Verhaltensprobleme von Kindern zu reduzieren, den Eltern erfolgreiche Erziehungsmethoden beizubringen und dadurch die Eltern-Kind Interaktion positiv zu gestalten, damit der Familienalltag harmonisch ist.

Die Forschung zeigt, dass das PCIT-Eltern Coaching

  • das Sozialverhalten von Kindern stark verbessert

  • die Qualität der Eltern-Kind Beziehung steigert

  • traumatisierte Kinder positiv unterstützt

  • kindliche Verhaltensprobleme, wie Trotzen, Schlagen, Schreien, Beissen, Kratzen, kaputt machen, nicht folgen, davon laufen, u.a. erfolgreich behandelt

  • Entspannung in den Familienalltag bringt

  •  und das Kind schulisch erfolgreicher macht

Was PCIT einzigartig macht:

  1. Die Eltern werden befähigt, selber die treibende Kraft zu sein, die durch positive Erziehungsmethoden die Verhaltensprobleme beim Kind verändern.

  2. Nur PCIT richtet sich an Eltern und Kind gemeinsam. Eltern lernen nicht erst die Theorie und müssen dann alleine zuhause anwenden, was sie gehört haben. Die Eltern kommen gemeinsam mit dem Kind und werden bei der Interaktion über einen Kopfhörer direkt begleitet, damit sie die neuen Erziehungsmethoden sofort in der Praxis anwenden lernen. 

  3. Die PCIT besteht aus zwei Phasen. Die erste konzentriert sich auf die Kommunikation mit dem Kind. Dadurch wird ihre Beziehung vertieft, positiver und harmonischer. Die zweite zeigt den Eltern, wie sie auf das  negative Verhalten vom Kind regieren können. Dadurch erlangen sie wieder ein Gefühl von Kontrolle und Leichtigkeit im Kontakt mit dem Kind.   

  4. Die Eltern bekommen Hausaufgaben. Sie sollen die neune Erziehungsmethoden werden zuhause jeden Tag für 5 Minuten geübt.

 

  • Eltern sind super wichtig und prägen ein Kind. Deshalb brauchen Eltern hochwertiges Wissen und Sicherheit für die täglichen Kleinigkeiten.

  • Prävention ist einfacher und weniger schmerzhaft als spätere jahrelange therapeutische Behandlungen.

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Mein Name ist

Brigida A. Lorenz

Als ich Mama wurde, wollte ich alles richtig machen, so wie alle Eltern. Meine Kinder waren und sind das Wundervollste, was ich in meinem Leben erlebt habe, auch wenn Mama sein mich manchmal fordert, wie fast nichts anderes. Heute bin ich Entwicklungspsychologin , Psychoneuroimmunologin und SAFE Mentorin und meine Domäne ist die Gehirngesundheit. Als Mama hat mich dieses wertvolle und fundierte Wissen zu den Bedürfnissen und Entwicklungsschritten von Kindern immer dann gestützt, wenn ich in neuen Situationen nicht wusste, was das Richtige ist. Es ist unglaublich wertvoll die Sicherheit zu haben, die erfolgreiche Erziehungsgrundsätze geben, die seit über 40 Jahren wissenschaftlich beleget Kinder erfolgreich, sozial kompetent, ruhig und glücklich heranwachsen lassen. 

 

Mit meinem Fachwissen und den 18 Jahren Praxiserfahrung helfe ich heute anderen Eltern und begleite sie und ihre Kinder mit PCIT auf ihrem Weg zu einem harmonischen Familienalltag.

 

PCIT basiert auf der bahnbrechende Forschungsarbeit von Prof. Sheila Eyberg, die erkannt hat, dass die Erziehungs-Skills der Eltern prägend sind, für den Erfolg eines Kindes. Eltern brauchen hochwertiges Wissen und Sicherheit für die täglichen Fragen und Kleinigkeiten. Je früher Eltern sich Hilfe holen, umso weniger schmerzhaft sind die Konflikte in der Familie und umso weniger langwierig sind spätere Krisen und therapeutische Behandlungen. Hole auch du dir Hilfe, wenn du alleine nicht weiter weisst.

PCIT ist sehr erfolgreich, weil Eltern in der Praxis mit dem Kind lernen und 1-zu-1 begleitet werden. Sie müssen nicht theoretische Erklärungen alleine zuhause  ausprobieren.

Pro PCIT
Contra PCIT
  • Gemeinsam mit dem Kind lernen Eltern konkret in der Praxis, wie sie auf Verhaltensprobleme reagieren sollen. 
  • Über 40 Jahre Forschung beweisen, wie erfolgreich PCIT ist.
  • schon nach den ersten Sitzungen wird der Umgang mit Verhaltens-problemen einfacher.
  • Eine innige und entspannte Eltern-Kind Beziehung unterstützt die kindliche Entwicklung, Lernfähigkeit, Konzentration, das Sozialverhalten, die psychische und körperliche Gesundheit 
  • In der PCIT Sprechstunde können Eltern alle Fragen dazu stellen.
Familie im Bett
  • Es ist zeitaufwendiger, als ein Erziehungs-ratgeber zu lesen.
  • Es gibt "Hausaufgaben". Die Eltern sollen zuhause üben, um die neuen Fähigkeiten immer besser anwenden zu können. 
  • Nur, wenn man bereit ist, alles Sitzungen der beiden Phasen zu wahrzunehmen, lässt sich die Eltern-Kind Beziehung nachhaltig harmonisch gestalten.
Wir wissen heute, dass frühe Erfahrungen unsere Gesundheit und unseren persönlichen Erfolg stark beeinflussen. Der Grund dafür sind die Gehirnstrukturen, die wir am Anfang des Lebens aufbauen. Sie bilden das Fundament unserer Persönlichkeit und unserer Fähigkeiten. In der PCIT bekommen Eltern gut erforschtes Know-How, das sie direkt anwenden können um eine harmonische Eltern-Kind Beziehung zu vertiefen.

Was du aus diesem Kurs mitnimmst

  • Du lernst, wie du eine entspannte und positive Eltern-Kind Beziehung fördern kannst.

  • Du verstehst, wie Eltern das Verhalten ihrer Kinder zuverlässig regeln können.

  • Du verstehst, welche Art der Kommunikation eine sichere Bindung möglich macht.

  • Du kannst ganz neu und gelassen mit den Verhaltensproblemen von deinem Kind umgehen und darauf reagieren.

  • Du erfährst, wie Lob deinem Kind hilft, ein gesundes Selbstwertgefühl aufzubauen.

  • Du verstehst, wie du deinem Kind gelassen in der Trotzphase helfen kannst.

  • Du bekommst die Sicherheit, dass du in jeder Situation das Verhalten deines Kindes regulieren kannst. 

Ein Erfahrungsbericht

Gründe für Verhaltensprobleme 

Die Biographie von eine Kind, dass Verhaltensprobleme hat, ist meistens voll von grossen Herausforderungen und Überforderungen für die Eltern. Gründe für Verhaltensprobleme können vielfältig sein. Das sind ein paar Beispiele:

  • Die Eltern haben zu viel Stress

  • Die Eltern haben selber wenig einfühlsame Zusendung als Kind bekommen

  • In der Familie gibt es zusätzliche Belastungen, wie Scheidung, Krankheit von Geschwisterkindern, psychische oder körperliche Krankheit der Eltern, Tod, Suchterkrankungen, Überlastung der Eltern im Beruf, finanzielle Ängste oder andere Gründe.    

Nicos Geschichte

Noch bevor Nico in den Kindergarten kam, war seine Mutter immer wieder in einer Klinik stationär. Der Papa war, alleine zuhause, überfordert mit Nico uns seiner kleinen Schwester. Nico hat mit 3 Jahren angefangen zu treten, beissen, bei Wutanfällen alles um sich herum an die Wand zu werfen und nicht mehr auf die Anweisungen seines Vaters zu hören. Als die Mutter mal wieder stationär aufgenommen wurde, kam Nicos Vater in die Therapie, weil er nicht mehr wusste, wie er den Alltag mit  Nico regeln sollte.

Therapiefortschritt

Anfangs kam nur der Vater mit Nico mit ihm in die Therapie. Während der ersten 2 Monate war es schwer für ihn, die Kommunikation (Child directed Interaction) mit Nico konsequent zu ändern. Als die Mutter wieder aus der Klinik kam, wurde es noch schwieriger, weil sie sich über die neuen Formulierungen des Vaters lustig machte. Als sie aber nach kurzem feststellte, dass Nico viel besser auf seinen Vater gehorchte, als auf sie, war sie auch interessiert und kam mit in die Therapiesitzungen. Ab da machte Nico rasch Fortschritte. Nach einem halben Jahr half er sogar seinen Eltern, als sie die kleine Schwester, nach einem Fehlverhalten, in ein Time-Out schicken wollten, indem er der der kleinen genau erklärte, was sie tun soll. 

Als Nico in die Schule kam war er ein sozial fähiges Kind, dass stillsitzen konnte, Regeln befolgte und sich strahlend auf die tägliche Quality Time mit seinen Eltern freute. Durch PCIT ist Ruhe in der Familie eingekehrt. Nico ist nur ein Beispiel von vielen Kindern, die durch PCIT entspannter, lernfähiger, sozialkompetent und verhaltensunauffällig heranwachsen kann. 

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